Historie

Die Gesellschaft für Goldschmiedekunst wurde von dem Goldschmied und Juwelier Ferdinand Richard Wilm unter Mitwirkung von bedeutenden Künstlern wie Emil Lettré, Albert Reimann und Peter Behrens im Alten Museum zu Berlin 1932 gegründet.
Nach dem Zweiten Weltkrieg übersiedelte die Gesellschaft nach Hamburg. Aus der hauptsächlich auf Deutschland konzentrierten Gesellschaft wurde eine internationale, gemeinnützige Vereinigung, die seit 1985 ihren Sitz im Deutschen Goldschmiedehaus Hanau hat. Seit 2006 ist die Gesellschaft für die Veranstaltungen im Haus verantwortlich.
Bis heute wurden weit über 150 Ausstellungen und mehr als 100 nationale und internationale Wettbewerbe durchgeführt.
Die Gesellschaft versteht sich heute als eine international orientierte, kulturelle Einrichtung, die auf gemeinnütziger Basis arbeitet.

Mahrokh Beck Brosche; Ärmel, Gold, Ebenholz